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Vielleicht hast du dich auch schon gewundert, warum nach dem Update auf die neueste Version von FreeCAD immer öfter die Fehlermeldung "Wire not Closed" erscheint, obwohl die gerade gezeichnete Skizze sauber aussieht. Es ist dann nicht möglich die Skizze beispielsweise als Tasche in die Tiefe zu ziehen, wenn du eine Nut oder einen Falz zeichnen möchtest.
"wire not closed" ist nicht unbedingt ein Fehler von FreeCAD
Was auf den ersten Blick nach einem Zeichenfehler oder gar einem Fehler im Programm aussieht, liegt eigentlich an einer neuen Funktion zum Erstellen von Hilfsgeometrien. Seit Version 1.1 werden externe Linien entsprechend der aktuellen Einstellung (Siehe Bild) als Hilfsgeometrie oder Geometrie, eingebunden.

Wenn man jetzt auf einer vorhandenen Geometrie eine neue Skizze anlegt und sich dabei Linien überlappen, führt dies zum "wire not closed"-Fehler. Abhilfe ist jedoch sehr einfach: Öffne über Bearbeiten -> Einstellungen den Dialog für die Einstellungen. Wähle dort "Sketcher" und setze das Häkchen bei "Externe Geometrie immer als Hilfsgeometrie hinzufügen". Dann erzeugt FreeCAD aus den bereits vorhandenen Linien automatisch die Hilfsgeometrie. Somit kommen sich überlappende Linein nicht mehr in die Quere und das Verhalten von FreeCAD 1.1 entspricht wieder der von FreeCAD 1.0.

Links
- Offizielle Dokumentation zum Konstruieren mit Hilfslinien.
- Hier geht es zum kostenlosen FreeCAD-Kurs
Vielleicht hast du ja auch einen Bandschleifer und du hast dich auch schon einmal darüber geärgert, dass nach der ersten Benutzung die Beschriftung der Schleifbänder kaum noch zu lesen ist. Wenn du deinen Bandschleifer dann wieder benutzt, geht das große Rätselraten los "Welche Körnung war das noch mal?"
Ich habe zur Kennzeichnung lange Zettel mit Büroklammern an die Bänder geheftet. Die hielten aber nicht so gut. Daher habe ich nun eine bessere Lösung: Etiketten aus dem 3D-Drucker. Diese Etiketten werden einfach auf das Schleifband gesteckt. Wenn du dann den Bandschleifer wieder benutzt, weißt du genau, welche Körnung die benutzten Bänder haben.
Am Ende des Artikels findest du die Druckdaten (*,3mf-Dateien) und die FreeCAD-Datei zum Herunterladen. Damit kannst du dir die Etiketten selbst drucken und für mehr Durchblick bei der Arbeit mit dem Bandschleifer sorgen.
Zwei Sätze zu verschenken
Ich habe zwei solcher Sätze übrig und verschenke sie an Kursteilnehmer. Schreib dazu einfach eine kurze E-Mail. Wer sich zuerst meldet, bekommt die Etiketten. Bitte melde dich nur dann, wenn du keine Möglichkeit hast die Etiketten selbst zu drucken.
Mehrfarbdruck mit jedem Drucker
Für den mehrfarbigen Druck benötigst du keinen speziellen Drucker. Das sollte mit jedem gängigen 3D-Drucker funktionieren. Du musst nur in der Slicer-Software definieren, wann ein Farbwechsel erfolgen soll. Am Ende des Artikels habe ich dir die entsprechende Anleitung für den Prusa Slicer verlinkt. So ähnlich sollte das auch bei anderen Programmen funktionieren.
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Wenn du ein Möbelstück für dich selbst baust, hast du gewisse Anforderungen an dieses Möbel und sicherlich auch einige konkrete Vorgaben. So ist es auch bei diesem kleinen Büroschrank (870mm hoch, 500mm breit und ca. 550mm tief). Da wären zunächst einmal die gestalterischen Aspekte. Der Schrank soll zu bereits vorhandenen Möbeln, einem Sekretär und einem hohen Schrank passen. Daher gibt es im oberen Teil einen Rollladen aus Holz, passend zum Sekretär und darunter eine Tür in Rahmen-Füllung-Konstruktion, passend zum großen Schrank. Die Holzart, europäischer Kirschbaum, wird ebenfalls durch die vorhandenen Möbel vorgegeben.
Die auffälligste Besonderheit ist sicherlich der Rollladen aus Holz. Im Kurs zum Sekretär habe ich dir bereits gezeigt, wie man so einen Rollladen konstruiert und baut. Zum Einsatz kamen dabei Schablonen und die Oberfräse. Bei diesem Projekt setze ich die Shaper Origin, eine handgeführte CNC-Fräse ein. Diese Maschine macht so manchen komplizierten Arbeitsgang einfacher, setzt aber auch eine andere Projektplanung voraus. Darauf werde ich natürlich im Kurs eingehen.
Weitere Besonderheiten werden eingebaute Steckdosen für allerhand Ladegeräte sein und eine Schublade hinter der Tür, ein sogenannter "englischer Zug". Da die anderen Möbel im direkten Umfeld keine Griffe haben, wird die Tür auch Grifflos werden. Hierzu wird Push-To-Open eingebaut.
Planung und Zeichnungen
zum Kursstart gibt es noch keine fertige Zeichnung, sondern nur eine Skizze und die wichtigsten Maße. Darauf aufbauend werden Muster, zum Beispiel für den Rollladen gebaut. Anhand der Muster werden die endgültigen Maße, beispielsweise für die Führungsnut ermittelt. Da vieles mit der Shaper Origin gefräst wird, müssen aber dennoch Zeichnungen für die Fräsbahnen erstellt werden. Das geschieht alles parallel aber natürlich nicht planlos. Es ist eine ganz spezielle Art ein Möbelstück zu konstruieren, das dann Stück für Stück entsteht. In diesem Kurs möchte ich dir diese Vorgehensweise näher bringen, da sie einen sehr guten Kompromiss zwischen detaillierter Vorplanung und der Entscheidungsfindung direkt in der Werkstatt, am Werkstück darstellt.
Auch ohne CNC-Maschine (Shaper Origin) machbar
Auch wenn im Projekt die Shaper Origin als handgeführte CNC-Maschine des Öfteren zum Einssatz kommt, heißt das nicht, dass du diese Maschine zwingend benötigst um das wie gezeigt (oder ähnlich) nachzubauen. Im Kurs zum Sekretär habe ich dir ja bereits gezeigt, wie man einen Möbelrollladen ohne Spezialmaschinen baut und im Kurs zum Schrank wird die Tür komplett mit handgeführten Maschinen gebaut.
Auch mit fertigem Leimholz zu bauen
Im Kurs wird selbst hergestelltes Leimholz für den Bau des kleinen Schrankes verwendet. Du kannst dieses schöne Möbelstück aber auch aus fertig gekauften Leimholzplatten bauen. Es spielt also keine Rolle, ob du eine richtig gut ausgestattete Werkstatt mit Stationärmaschinen oder eine eher kleine Werkstatt hast und eher mit handgeführten Maschinen arbeitest. Nachbauen lässt sich dieses Projekt auf vielerlei arten.
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Und so funktioniert der Wechsel
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Nur für Kursteilnehmer aus der EU
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Bisher konntest du im Onlineshop der Kurswerkstatt nur Materialien, Bausätze und weitere Produkte und Sets kaufen. Seit einigen Tagen sind aber auch einige Ersatzteile im Shop gelistet. Sollte dir also einmal ein Teil kaputtgehen, kannst du es einfach nachbestellen.
Du kannst diese Ersatzteile natürlich auch für eigene Projekte verwenden. Oder du bestellst dir spezielle Teile als Ersatzteil, wenn du vielleicht nicht den kompletten Inhalt eines Bausatzes benötigt. Vielleicht möchtest du dir beispielsweise eine Gehrungsstoßlade nach deiner eigenen Idee bauen und benötigst dazu nur die Führungsleisten des Bausatzes. Alles das kannst du nun dank der einfachen Verfügbarkeit der Teile machen.
Preisgestaltung
Egal wo du schaust, du wirst immer erleben, dass Ersatzteile recht teuer sind. Das liegt einfach daran, dass die Kosten sich nicht nur aus dem Teilepreis zusammensetzen. Die Teile müssen verwaltet und verpackt werden. Der aufwand ist für eine einzelne Schraube gneau so hoch, wie für einen kompletten Bausatz. Diese Kosten müssen am Ende auf den Preis eines Kleinteiles angerechnet werden. In einigen Teilen, wie zum Beispiel den Seitenteilen der Stoßlade, steckt auch einfach recht viel Arbeit. Jeder Preis, auch der von Ersatzteilen wird von uns gewissenhaft kalkuliert.
Ersatzteile in größeren Mengen
Bei einigen der von uns verkauften Teile wie Schrauben und Knöpfe handelt es sich um sogenannte "Normteile". Wenn du davon größere Mengen benötigst, kannst du diese auch bei einem spezialisierten Händler wie KIPP oder GANTHER kaufen. Da musst du aber in der Regel einen Mindestbestellwert erreichen und einige Händler verkaufen auch nur an Gewerbetreibende. Bei uns geht es eher darum, dir eine Möglichkeit zu geben Kleine Mengen der Teile zu beziehen.
Weitere Produkte folgen
Nach und nach wird auch das Angebot an Klein- und Ersatzteilen stetig erweitert. Wenn dir ein Teil fehlt, teile es uns einfach mit und wir werden schauen, ob es möglich ist, dieses Teil auch als Ersatzteil zu führen.
Es tut sich so einiges bei der Kurswerkstatt: Es startet bald ein neuer Kurs, bestehende Kurse werden erweitert, neue Produkte und weitere Holzarten sind für den Shop geplant und noch vieles mehr. Das Jahresende wird spannend werden. Aber der Reihe nach:
Die Kursthemen
Der Kurs "Kisten, Kästen und Schatullen" lief etwa zwei Monate lang und pausiert im Moment. Wie inzwischen auch andere Kurse dieser Art hier bei der Kurswerkstatt hat dieser Kurs kein fest definiertes Ende und keine geplante Länge. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen. So werden die Kurse nicht zu lang und die Kurse bleiben abwechslungsreich. Derzeit werden bestehende Kurse ergänzt. Auch der Kurs "kleine Projekte" wird um ein sehr schönes Massivholzprojekt mit interessanten Arbeitsgängen erweitert. Ein neuer Kurs wird voraussichtlich erst Anfang Dezember starten.
Der neue Kurs hat ein Thema, das sich viele Kursteilnehmer und Teilnehmerinnen schon oft gewünscht haben: Es geht um Beschläge. Zwar gibt es schon in vielen Kursen Videos zum Einbau und der Verwendung der unterschiedlichsten Beschläge, aber einen eigenen Kurs dazu gibt es noch nicht. Das wird jetzt bald nachgeholt. In diesem neuen Kurs gehe ich auf die wichtigsten Beschläge möglichst detailliert ein, verweise aber auch immer wieder auf bereits bestehende Videos. Einige Beschläge, die bisher noch nicht in Projektkursen verwendet wurden, werden auch behandelt. Beispielsweise Bettbeschläge.
Es war zwar auch geplant den Hand- und Tischkreissägenkurs, sowie den Oberfräsenkurs zu überarbeiten, schließlich sind das mit die ältesten Kurse der Kurswerkstatt, aber ich bin mir derzeit noch nicht sicher, ob eine komplette Überarbeitung sinnvoll ist oder ob die Kurse lediglich ein "Update" bekommen.
Massivholzpakete im Onlineshop
Seit einigen Wochen gibt es im Onlineshop der Kurswerkstatt auch Massivholz. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen, besser, als wir dachten. Die Kapazitäten der Kurswerkstatt in dieser Hinsicht sind jedoch begrenzt und es hat sich gezeigt, dass die Vorbereitung des Holzes doch einige Zeit braucht. Damit ist nun nicht die eigentliche Arbeitszeit gemeint, sondern vielmehr die Zeit, die das Holz immer wieder bekommen muss, um sich zu akklimatisieren. Nur so bleibt das Holz nach dem Auftrennen auch gerade. Ein zu schneller Prozess oder zu schnell getrocknetes Holz führt zu Spannungen und Verzug.
Hier müssen einfach noch einige Abläufe optimiert werden, damit immer ein gewisser Vorrat an Holz verfügbar ist. Dennoch wird es nicht so sein, dass immer alle Holzarten verfügbar sein werden. Das Angebot wird immer wieder wechseln, was auch mit der Verfügbarkeit des passenden Holzes beim Holzhändler zu tun hat. Folgende Holzarten werden demnächst wieder verfügbar sein:
- Eiche, Esche, Ahorn, Erle, voraussichtlich ab Anfang Dezember, die Bohlen liegen bereits in der Kurswerkstatt.
- Versuchsweise kommt auch eine kleine Menge Zirbe, die aber, wenn das Interesse da ist, auch zeitnah in größeren Mengen verfügbar sein kann.
- Im Januar kommt Birke und Kirschbaum.
Mit der Zeit muss sich einfach auch zeigen, welche Holzarten beliebt sind und welche weniger. Anhand dieser Erfahrungen wird dann das Lieferprogramm immer wieder angepasst.
In diesem Video erfährst du übrigens mehr über die Holzpakete:
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Neue Produkte im Shop
In den kommenden Wochen werden noch einige neue Produkte im Shop eingestellt. In Kürze kommen magnetische Sägehilfen in verschiedenen Steigungen für Zinken, sowie für 90° und 45°. Diese werden derzeit gedruckt, müssen dann aber noch fertig gemacht werden. Sie werden nach dem Drucken nachbearbeitet, sowie mit Magneten, Gleit- und Antirutschbelägen versehen. Ende November sollte genügend Lagerbestand vorhanden sein, damit der Verkauf beginnen kann.
Ein weiterer Artikel oder besser gesagt gleich mehrere werden vermutlich Anfang Dezember den Weg in den Onlineshop der Kurswerkstatt finden. Es handelt sich um ein Absaugsystem, das aus unterschiedlichen Komponenten individuell zusammengestellt werden kann. Damit kannst du zum Beispiel deine Bohrmaschine sehr gut absaugen, du kannst es aber auch als zusätzliche Absaugung am Frästisch, an der Tischkreissäge oder wo immer du möchtest einsetzen. Das System besteht aus 3D-Druckteilen und Befestigungsmaterial. Die nötigen HT-Rohre werden nicht im Shop verkauft, die kannst du dir aber ganz problemlos und für wenig Geld, so wie du sie benötigst in jedem Baumarkt oder Baustoffhandel selbst besorgen.
Die Lösung mit diesen Rohren funktioniert gut und hat viele Vorteile. Das alles wird aber dann auch noch in einem Video zu diesem Absaugsystem genau erklärt. Passende Adapter für gängige Schlauchdurchmesser wird es ebenfalls geben und voraussichtlich auch eine Möglichkeit, Adapter individuell zu bestellen.
Nach etwa einem Jahr des Tüftelns ist das System nun endlich fertig!
Für Anfang des kommenden Jahres ist auch geplant, im Onlineshop auch Ersatzteile für unsere Produkte anzubieten.
Apropos 3D-Druck
Viele Teile im Shop der Kurswerkstatt stammen aus dem 3D-Drucker. Derzeit stehen drei Drucker für diese Kleinserienproduktion zur Verfügung. Das wird auf Dauer nicht ausreichen. Zwei weitere Drucker sind geplant. Das hat auch damit zu tun, dass wir die Druckqualität stark verbessert haben, was aber zu längeren Laufzeiten führt. Am Ende zählt aber in erster Linie die Qualität, also muss die längere Druckzeit durch weitere Drucker ausgeglichen werden. Dazu sind aber in paar Umbauten nötig, die aber zum Jahresende auch abgeschlossen sein sollten.
Gedruckt wird übrigens immer noch, bis auf wenige Ausnahmen, mit Recycling-Filament.
Parallel zur ständigen Verbesserung der Druckqualität werden auch immer wieder kleine Details an den einzelnen Produkten verbessert.
Neue Absaugung und Shaper Benchpilot

Dadurch, dass wir nun im Shop der Kurswerkstatt auch Holz anbieten, musste eine neue Absaugung her. Die neue Felder AF22 hat nicht nur mehr Leistung, sondern vor allem ein größeres Auffangvolumen und einen einfacheren Sackwechsel. Das erleichtert die Vorbereitung der Hölzer enorm und verringert die Staubbelastung, da diese Absaugung wesentlich dichter ist, als die zuvor benutzte Absaugung von "Hand Schreiner". Die Absaugung an der Formatkreissäge wird im kommenden Jahr ebenfalls ersetzt. Dort wird dann eine Felder AF16 ihren Platz finden. Ebenfalls mit dem besseren Wechselsystem für die Spänesäcke und großer Filterpatrone.
Wie viele andere Besteller warte auch ich noch auf meinen "Benchpilot" für die Shaper Origin. Vermutlich wird dieser im Dezember geliefert und ich erhoffe mir dadurch eine große Erleichterung beim Fräsen von Teilen für Bausätze. Die HPL-Platten für die Anleimerplatten und die Seitenteile der Stoßlade werden mit der Shaper gefräst. Mit Benchpilot sollte das viel effektiver gehen und ich brauche dennoch keine stationäre CNC-Maschine, für die auch kein Platz wäre. Wenn ich den Benchpilot dann richtig in Betrieb genommen habe, wird es voraussichtlich auch ein Video dazu geben.
Kostenloser FreeCAD Kurs und Podcast

Was meine frei verfügbaren (und kostenlosen) Inhalte angeht, war es in den letzten Wochen zugegebenermaßen recht still geworden. Die letzte Podcast-Folge ist schon eine ganze Weile her und auch im kostenlosen FreeCAD Kurs kam einige Wochen keine neue Lektion. Das hat den Grund, dass einfach zu viel zu tun war und da müssen diese kostenlosen Inhalte einfach etwas warten.
Die Inhalte für die zahlenden Kursteilnehmer und die Verfügbarkeit der Produkte im Shop haben einfach Vorrang.
Es wird aber nun zumindest im FreeCAD-Kurs auch wider weitergehen und es sind auch neue Podcast-Folgen geplant. Bei beiden wird es langsamer vorangehen, wie eigentlich von mir beabsichtigt. Aber auch hier möchte ich auf keinen Fall die Quantität vor die Qualität stellen. Ich werde keine Inhalte mal schnell zwischen Tür und Angel produzieren, nur damit irgendetwas kommt.
Das Gleiche gilt auch für die Inhalte der Onlinekurse.
Es geht voran
Wie du siehst, tut sich so einiges. Die Kurswerkstatt entwickelt sich stetig weiter und wir versuchen für dich, als Kursteilnehmer ein rundum gelungenes Komplettpaket anzubieten, das inzwischen weit über die Kursvideos hinausgeht. Es hat sich gezeigt, dass der Onlineshop eine sehr gute Ergänzung zu den Videos ist und dass auch das Forum ein wichtiger Bestandteil der Kurswerkstatt ist. Auch die Werkstatttage (im Dezember findet noch einer statt) werden gut angenommen und sind sowohl für die Kursteilnehmer, als auch für mich eine willkommene Abwechslung zum ansonsten rein digitalen Kontakt.
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt auch für die Kurswerkstatt-Saar.



















